Von Hoba Meteorit, Ghaub Höhle oder Ombili San Foundation hat wohl jeder schon gehört. Ganz zu schweigen vom Otjikoto See, den Museen in Tsumeb und Grootfontein und dem Living Museum der Ju/’Hoansi. Wer aber kennt die Maria Bronn Missionsstation? Den Dorsland Grootboom? Das Weingut Thonningii? Die Karavatu Mine?
All diese und noch viel mehr Attraktionen liegen im Dreieck zwischen den Nationalparks Etosha, Khaudum und Waterberg Plateau, in einer Region also, die von den meisten Touristen oft links liegen gelassen wird. Um das zu ändern, haben rund 40 Unterkünfte, Anbieter von Aktivitäten, Museen, Kunsthandwerks-Märkte und Ortsverwaltungen der Region die Touristen-Route Omuramba Meander gegründet.
Den Anstoß gab das Ministerium für städtische und ländliche Entwicklung mit dem Auftrag an das nicht gewinn-orientierte Unternehmen Open Africa, die Route zu entwickeln. Sie soll auch dafür sorgen, dass breitere Kreise der Bevölkerung vom Tourismus profitieren. Open Africa trug Informationen und Fotos zu Attraktionen und Anbietern der Region zusammen und stellte sie auf sein etabliertes Internet-Portal (www.openafrica.org). Außerdem produzierte Open Africa für acht Standorte wie Waterberg Plateau oder Fisher’s Pan in Etosha Übersichtstafeln, die aufeinander verweisen. Hinzu kommen Schilder der Omuramba Meander Route für Ortseinfahrten und ausgewählte Stellen am Straßenrand. Eine Broschüre in digitalem und gedrucktem Format soll bis zur Hochsaison ab Juli erscheinen.
„Mit unserer Initiative der Route Omuramba Meander führen wir die Vielfalt an Erlebnissen vor Augen, die die Region zu bieten hat“, so Komitee-Vorsitzender André Neethling. „Sie eignet sich nicht nur ideal für einen Stopp zwischen Windhoek und Etosha oder der Zambezi-Region, sondern lädt auch zum Erkunden ein – oder wie wir sagen: zum Mäandern“.
Kontakt:
André Neethling (Vorsitzender)
+264 (0)81 122 8502
chair@omuramba-meander.org
Sven-Eric Stender (Marketing & PR)
+264 (0)81 327 8788
pr@omuramba-meander.org